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Wenn man kleine oder größere Ausflüge mit einem Kind unternimmt sollte man für die ausreichende Sicherheit des Kindes im Auto sorgen. Beim Kauf eines Kindersitzes muss man genau drauf achten, dass der Sitz dem Alter und dem Gewicht des Kindes entspricht, sonst besteht bei einem Unfall erhebliche Verletzungsgefahr.

Das Gewicht des Kindes endscheidend beim Kauf des Sitzes

Die ECE-Normgruppen beinhalten internationale Standards in Sachen Kraftfahrzeuge und deren Ausrüstungsgegenstände. Die Auto-Kindersitze werden nach den ECE-Regelungen in fünf Normgruppen eingeteilt. Für welche Normgruppe ein Kind zugeordnet sein soll endscheidet alleine sein Gewicht, das Alter dient hier nur als eine Orientierung. In zunehmenden Alters und Gewicht des Kindes soll darauf geachtet werden, dass ein Wechsel zu einem Sitz der nächsten Altersgruppe so spät wie möglich durchgeführt werden soll. Beim Discount24 kann man bequem und ohne Hektik den passenden Autositz zu gutem Preis für sein Kind finden. Die ECE-Normgruppen im Detail:

  1. Normgruppe 0+ (Babyschalen): Diese Schalen sind für Babys von 0 bis 13 Kilogramm Gewicht konzipiert und sollten laut Herstellerempfehlung 0 bis zwölf Monate benutzt werden. Der Einbau erfolgt immer gegen die Fahrtrichtung, auf Beifahrersitzen nur dann erlaubt, wenn der Airbag deaktiviert ist. Wenn der Kopf des Kindes über die feste Schale ragt, sollte man zur nächsten Kindersitzgruppe wechseln.
  2. Normgruppe 0+/I: Kann in den meisten Fällen von Geburt an bis ungefähr 18 Kilogramm Gewicht verwendet werden. Nutzungsdauer: von circa Null bis vier Jahre. Die Sitze werden so lange gegen die Fahrtrichtung montiert, bis die Kinder selbstständig sitzen können, also ab etwa neun Monate.
  3. Normgruppe I: Entwickelt für Kleinkinder mit einem Gewicht von neun bis 18 Kilo und wird bei Kindern zwischen neun Monate und vier Jahre benutzt. DieseKindersitze stellen den optimalen Anschluss an die Babyschale dar und sind meist mit bequemer Liegeposition ausgerüstet. Einbauhinweise: in die Fahrtrichtung.
  4. Normgruppe I/II/III: Sitze dieser Gruppe eignen sich hervorragend für Kinder mit einem Gewicht zwischen neun und 36 Kilogramm und im Alter zwischen neun Monaten und zwölf Jahren. Während der gesamten Nutzungsdauer gewähren die mitwachsenden Sitzelemente wie Rückenlehne oder Kopfstütze den optimalen Schutz.
  5. Normgruppe II/III: Geeignet für Kinder mit einem Gewicht zwischen 15 und 36 Kilogramm, die im Alter von drei bis zwölf Jahre sind. Bei diesen Sitzen werden die Kinder meistens über den 3-Punkt-Gurt des Autos angeschnallt. Der Einbau erfolgt auch hier in die Fahrtrichtung.

Familie absichern –

die Wahl zwischen Kapital- und Risikolebensversicherung

Die Kapitallebensversicherung ist der Klassiker, um die Familie für die Zukunft und bei Unglücksfällen richtig abzusichern. Leider ist der Risikoschutz bei der Wahl der Kapitallebensversicherung zu niedrig, um bei dem Todesfall des Hauptverdieners für die Familie zu sorgen. Im Durschnitt erhalten die Hinterbliebenen beim Todesfall umgerechnet 22.000 Euro als Versicherungsprämie ausbezahlt – zu wenig, um der Familie über längeren Zeitraum zu ernähren. Einen besseren Schutz beim Ableben bietet eine Risikolebensversicherung an. Statt Kapitallebensversicherung sollte man andere Anlagemöglichkeiten nutzen, um für die Zukunft Geld anzulegen.

Risikolebensversicherung – Vor- und Nachteile

Die Risikolebensversicherung tritt nur bei einem Todesfall ein – sie ist ein reiner Todesfallschutz, vor allem für die Familienväter empfehlenswert. Die Prozedur ist einfach – beim Ableben der versicherten Person wird der Versicherungsbetrag an die im Vertrag genannten Hinterbliebenen ausgezahlt. Die Versicherung ist in dem Fall notwendig, wenn die Paare unverheiratet sind. Die Hinterbliebenen haben dann keinen Anspruch auf die Hinterbliebenenrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Beitragsunterschiede können im Extremfall sehr hoch ausfallen. Im Idealfall ist der Versicherte jung und gesund, ein Nichtraucher und ohne risikoreiches Hobby (wie Extremsportarten) – in dem Fall sind die Beiträge sehr niedrig gehalten. Das Rauchen kann den Versicherungsbeitrag deutlich verteuern. Die Beitragshöhe hängt noch von anderen Faktoren ab:

  • Vertragslaufzeit. Bei kurzen Laufzeiten fallen die Beiträge geringer aus.
  • Geschlechtsunterschiede. Die Frauen werden günstiger versichert, weil ihre Lebenserwartung höher ist. Bei den Frauen ist das Risiko, jung zu sterben, niedriger eingestuft als bei den Männern, was sich auch auf die Beitragshöhe zurückschlägt. Alles zum Thema Familienabsicherung kann man
  • Das Thema Rauchen. Die Raucher haben grundsätzlich eine niedrigere Lebenserwartung als Nichtraucher. Das ist der Grund, weshalb bei vielen Versicherungsgesellschaften der Versicherungsschutz für die Raucher teurer ist.
  • Risikoprüfung. Nicht nur das Rauchen oder extreme Hobbys sind ausschlaggebend für die Höhe des Versicherungsbeitrags. Der Gesundheitszustand wird bei dem Versicherungsabschluss auch gefragt. Oft reichen erhöhte Blutfettwerte oder Übergewicht, damit die Beiträge höher gerechnet werden. Ist ein Risikozuschlag bei einem Vertrag vorhanden, muss der Versicherer den Grund offen legen. Sollte sich der Gesundheitszustand künftig bessern, können die Kunden auf die Löschung des Risikozuschlages pochen.